Der Pointinger

erklärt's ...

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Pointinger Wissen

Know-how & Kompetenz

Bei Pointinger dreht sich seit Beginn alles ums Planen, Bauen und Wohnen mit Massivholz. In knapp 30 Jahren kommt eine ganze Menge Wissen zusammen, das wir gerne teilen. Frei nach dem Motto „Durch’s Reden kommen die Leut‘ z’sam“ und “Es gibt keine dummen Fragen”.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen an office@pointinger-bau.at und darauf, Sie in unserer Rubrik “Wissen” zu beantworten.

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und darauf, Sie in unserer Rubrik “Wissen” zu beantworten.

Bauphysik

Die Vorteile von Holz im Detail

Brandschutz

Die Scheu vor Holzbauten basiert oft auf der Angst vor Feuer. Diese ist allerdings völlig unbegründet: Stärkeres Massivholz wie unsere CLT-Bauteile verkohlen nur sehr langsam. Während Eisen- oder Stahlbetonträger im Brandfall schnell einstürzen, ist Massivholz viel brandbeständiger. Das liegt an dem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 12 %. Bevor das Holz also zu brennen beginnt, muss erst das Wasser verdampfen, was zu einer verkohlten Oberfläche, nicht aber zu einem Zusammensturz der Bauteile führt. Unsere CLT-Massivholzplatten wurden von der Holzforschung Austria auf Feuerwiderstand überprüft.

DIE MASSIVHOLZWAND BRENNT, ABER SICHER UND BERECHENBAR!

Ein einfacher Versuch von mehreren Massivholzproduzenten stützt diese Aussage: Wenn es an einer Seite der Massivholzplatte mit rund 1.210 °C brennt, so dringen in 60 Minuten lediglich 9,5 °C durch die 10 cm dicke Wand an die andere Seite durch.

SCHALLSCHUTZ

Ruhige und schallgedämmte Häuser verlangen nach schalldichten Decken, Böden und Wänden. Dazu müssen zwei Arten von Schall unterschieden und richtig gedämmt werden:
Der Trittschall – oder auch Körperschall genannt – wird durch die Berührung mit der Holzkonstruktion erzeugt, beispielsweise durch Gehen auf dem Fußboden. Dabei wird das Störgeräusch direkt mechanisch in die Decke eingeleitet und auf die angrenzenden Räume abgestrahlt. Um das zu verhindern, muss der Fußboden konstruktiv von der Decke, auf der er aufliegt, getrennt werden. So wird der erzeugte Trittschall nicht in das untere Geschoss weitergeleitet.
Beim Luftschall handelt es sich um Geräusche, die zum Beispiel durch Sprechen oder Musizieren erzeugt werden. Er wird durch die Luft weitergeleitet und durch Masse gedämmt. Für unsere Konstruktionen bedeutet das: Je schwerer eine Wand bzw. Decke, desto besser kann die Ausbreitung des Luftschalls verhindert werden. Unsere Massivholzbauweise bietet also einen großen Vorteil gegenüber der Leicht- und Skelettbauweise.

Beim Luftschall handelt es sich um Geräusche, die zum Beispiel durch Sprechen oder Musizieren erzeugt werden. Er wird durch die Luft weitergeleitet und durch Masse gedämmt. Für unsere Konstruktionen bedeutet das: Je schwerer eine Wand bzw. Decke, desto besser kann die Ausbreitung des Luftschalls verhindert werden. Unsere Massivholzbauweise bietet also einen großen Vorteil gegenüber der Leicht- und Skelettbauweise.

WÄRMESCHUTZ

Massivholzelemente sind auch für den Bau von Niedrig-, Passiv- und Plusenergiebauten geeignet: Die üblichen Wärmedämmwerte werden erreicht und durch diffusionsoffene Aufbauten ein behagliches Raumklima geschaffen. Im Winter wird der Heizwärmebedarf geregelt und im Sommer Überwärmung duch konkrete Maßnahmen ausgeschlossen. Hierbei spielen das Lüftungskonzept und die Größenordnung der inneren Wärmequellen eine große Rolle.

Arten des Wärmeschutzes

Wirtschaftlicher Wärmeschutz setzt den Fokus auf die Reduktion des Heiz- und Kühlaufwandes.

FEUCHTESCHUTZ

Für Außenwand- und Deckenaufbauten spielen sowohl die innere als auch die äußere Feuchtigkeitseinwirkung eine große Rolle. Die innere wird durch Lüftungsverhalten, Heizsystem und Lebensgewohnheiten bestimmt, die äußere setzt sich aus Faktoren wie Regen oder aufsteigender Feuchtigkeit zusammen. Weiters gilt es beim Anschluss der Wand zur Kellerdecke neben der Luftdichtheit auch auf den Feuchtigkeitsschutz im Sockelbereich zu achten.

Luftdichtheit

Ist ein Gebäude nicht oder zu wenig luftdicht, kann dies schwerwiegende Folgen haben: Bauschäden durch Kondensatbildung, unerwünschte Lüftungsverluste, Zugerscheinungen bei Wind, starkem Außenlärm, Geruchsbelastung usw. Die Dichtheit ist außerdem notwendig, um einen gesicherten Luftwechsel durch Lüftungssysteme oder Öffnen der Fenster zu gewährleisten. Unsere CLT-Bauteile (Platte, Stufenfalz, Plattenstoß mit Stoßbrett) wurden von der Holzforschung Austria auf Luftdichtheit überprüft.
Unsere großformatigen Platten (bis zu 2,95 x 16 m) haben durch ihre Schmalseitenverleimung wenige Bauteilstöße und damit auch weniger abzudichtende Fugen. In der Regel sind hierfür also keine zusätzlichen Folien an der Rauminnenseite mehr nötig. Allerdings ist eine zuverläs- sige Fugen- bzw. Stoßabdichtung durch komprimierbare Fugenbänder möglich.
„Die untersuchten Elementstöße und das Element an sich weisen eine hohe Luftdichtheit auf. Die Volumenströme durch die beiden Stoßvarianten und durch die ungestörte Fläche lagen aufgrund der hohen Dichtheit außerhalb des messbaren Bereichs“, dies hat die TU Graz bereits im Jahr 2008 bei einem Versuch zur Dichtheitsüberprüfung von Stora Enso CLT-Massivholzelementen festgestellt. In einem aktuellen Versuch nach europäischen Normen konnte nun auch noch festgestellt werden, dass bei einem nur dreischichtigen Element trotz Rissen und Bearbeitungen keine Luftströme durch das Element messbar sind. Damit ist klar: Unsere CLT-Elemente sind nicht nur im fünf- oder mehrschichtigen Aufbau luftdicht, sondern auch schon im dreischichtigen.

Dampfdiffusion

Eine wesentliche Charakteristik von Massivholzelementen ist die diffusionsoffene Bauweise. Sie garantiert die ungehinderte Eigenbewegung von Wasserdampf durch die einzelnen Bauteile nach außen. Außerdem sorgt das Speichern und erneute Abgeben der Raumluftfeuchtigkeit für ein angenehmes Raumklima. Weiters wurde festgestellt, dass Klebstofffugen keine negative Auswirkung auf das Diffusionsverhalten mit sich bringen, wodurch auf Dampfsperren verzichtet werden kann.

ERdbebensicherheit

Erdbebensicherheit wird aufgrund der Häufigkeit von Beben von Land zu Land unterschieden. Dabei ist die Stabilität von Häusern nicht nur vom Material, sondern auch der Art der Konstruktion abhängig. Statiker können individuelle Bauten erdbebensicher planen. Der Massivholzbau zählt zu den erdbebensichersten Bauweisen überhaupt, da es im Vergleich zu Stahlbeton elastischer ist. 

CLT-Massivholzplatten

FAQs zum Brettsperrholz

Was bedeutet eigentlich CLT?

CLT steht für Cross Laminated Timber. Übersetzt ins Deutsche bedeutet das Brettsperrholz.

Woher beziehen wir unsere CLT-Platten?

CLT wird in unseren zwei Partnerbetrieben Stora Enso in Ybbs an der Donau und ZMP Holzbausysteme in Bad St. Leonhard produziert.

Welche (heimischen) Holzarten kommen bei CLT zum Einsatz?

Zu den Holzarten, die standardmäßig verwendet werden, zählen Fichte, Tanne und Kiefer. Oberflächen können auch mit Lärche, Weißtanne oder Zirbe ausgeführt werden. Sofern möglich, verarbeiten wir heimisches Rundholz. Je nach Rundholzsituation in Österreich greifen wir auch auf Rundholzimporte (z.B. aus Slowenien oder Tschechien) zurück. Wir für heimisches Holz gilt auch hier die Notwendigkeit einer PEFC-Zertifizierung.

Hat CLT eine PEFC Zertifizierung?

CLT kommt aus nachhaltiger Forstwirtschaft und hat eine PEFC Zertifizierung. PEFC (kurz für Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) ist die Kennzeichnung für Holz- und Papierprodukte aus ökologischer, ökonomischer und sozial nachhaltiger Waldwirtschaft entlang der gesamten Verarbeitungskette. Für Kunden ist PEFC die Bestätigung, dass der Kauf eines gekennzeichneten Produktes umweltgerechte Waldbewirtschaftung garantiert und unterstützt. Damit wird gewährleistet, dass das Produkt vom Wald bis zum Endprodukt durch die strengen Kriterien kontrolliert wurde. Dieser Nachweis wird von Stora Enso erbracht und von unabhängigen Stellen regelmäßig kontrolliert.

Wie lange ist die Lebensdauer von CLT-Bauten?

Bei richtiger Konstruktion und Berücksichtigung der Bauphysik ist die Lebensdauer von CLT nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Am Beispiel alter Bauernhäuser in Holzbauweise ist erkennbar, dass eine Lebensdauer von mehreren 100 Jahren keine Seltenheit ist.

Was bedeutet „kreuzweise verleimte Einschichtplatten“?

CLT-Massivholzplatten bestehen aus mindestens drei Lagen kreuzweise verklebter Einschichtplatten. Ab fünf Lagen kann CLT auch Mittellagen (Querlagen) ohne Schmalseitenverklebung beinhalten. Je nach statischer Anforderung ist CLT in unterschiedlichen Plattenstärken erhältlich und bis zu 2,95 x 16 m groß sein.

Welcher Klebstoff wird für CLT verwendet?

Die Flächenverleimung erfolgt mit einem Polyurethan-Klebstoff (PUR), ebenso die Keilzinkenverleimung. Die Schmalseitenverleimung erfolgt mit einem EPI-Klebstoff. Unsere verwendeten Klebstoffe sind gesundheitlich unbedenklich, formaldehydfrei und die Klebstoffmengen sind unter Einhaltung der nötigen Erfordernisse auf das geringste Maß reduziert. Dadurch ergibt sich ein sehr geringer Klebstoffanteil in CLT von ein Prozent.

Generalunternehmer

Wer macht was?

Der Begriff Generalunternehmer ist umgangssprachlich der geläufigste. Genau genommen ist Pointinger ein Totalübernehmer (TÜ) oder Generalunternehmer Plus, wie wir es bezeichnen. Allerdings ist der Begriff in der Praxis kaum bekannt. Wo liegen letztlich die Unterschiede?

Was ist ein Generalunternehmer (GU)?

Das Ziel eines Generalunternehmers (GU) ist die schlüsselfertige Erstellung der vom Auftraggeber bzw. Bauherrn gewünschten (Bau-)Leistung. Dabei ist der GU während der Bauausführung der einzige Ansprechpartner für den Auftraggeber und trägt auch die Gesamtverantwortung. Meist beschäftigt der GU für die Bauausführung zusätzliche Subunternehmen

Welche Leistungen erbringt ein GU?

Zu den Aufgaben eines GU gehören in erster Linie die Koordination sämtlicher Leistungen von allen Beteiligten, allen voran die technische und zeitliche Koordination der von ihm beauftragten Subunternehmen. Gewährleistungsansprüche stellt der Bauherr direkt an den GU, mit dem er einen Generalunternehmervertrag abgeschlossen hat.

Nicht zu den Leistungen eines GU zählen die Planung des Projektes selbst oder die Bauplanung, die dann von einem externen Architekten oder Fachplaner für den Bauherrn durchgeführt werden.

Bei Pointinger ist als Generalunternehmer Plus die Planung mit im Paket – wir haben unseren hauseigenen Architekten. Und Planen und Bauen daher zum Fixpreis und Fixtermin.

Wie unterscheiden sich GU und TU (Totalunternehmer)?

Im Gegensatz zu einem GU übernimmt ein Totalunternehmer (TU) auch die Planung des Vorhabens.

Was ist der Unterschied zwischen einem GU und GÜ (Generalübernehmer)?

Ebenso wie der Totalunternehmer übernimmt auch der Generalübernehmer (GÜ) bzw. Totalübernehmer (TÜ) die Planung des Projekts. Anmerkung: GÜ und TÜ werden beliebig austauschbar verwendet. Im Gegensatz zum GU erbringt der GÜ aber keine Eigenleistung. Im Gegensatz zu einem GU hat der GÜ kein eigenes Unternehmen für den Bau und beschäftigt keine eigenen Arbeiter. Alle Leistungen werden an Subunternehmer delegiert.

Wie sind GU und Bauträger abzugrenzen?

Bauträger bieten Komplettpakete an – inklusive Grundstück. Sie erwerben einen Grund, planen und koordinieren den Bau.

Bauträger

Die wichtigsten Infos im Überblick

Was ist ein Bauträger?

Ein Bauträger (BT) errichtet ein Gebäude auf einem von ihm erworbenen Grundstück. Er ist damit gleichzeitig auch Bauherr. Sämtliche Kosten und Risiken während der Errichtung liegen beim Bauträger.

Wann kann man die Wohnung vom Bauträger kaufen?

Der Bauträger verkauft die Wohnungen bzw. das Haus mit Grundstück. Der Verkauf kann vor Baubeginn, während der Bauphase oder nach Fertigstellung des Gebäudes erfolgen. Da der Verkauf bei uns bereits vom Plan weg beginnt, sind besonders in der Anfangsphase individuelle Wünsche mit keinem oder nur geringem finanziellen Mehraufwand gut möglich.

Welche Vorteile hat ein Bauträger als Baupartner?

Als Käufer kaufen Sie die Wohnung bzw. das Gebäude direkt vom Bauträger. Damit fällt keine Maklerprovision an. Laut dem Bauträgervertragsgesetz (BTVG) – ist der Bauträger zu einer zu einer 30-jährigen Gewährleistung bei Mängeln ab dem Zeitpunkt der Übergabe verpflichtet

Welchen Schutz bietet das Bauträgervertragsgesetz (BTVG)?

Der Bauträger unterliegt dem Bauträgervertragsgesetz (BTVG). Das strenge Bundesgesetz schützt den Erwerber vor dem Verlust seiner bereits geleisteten Vorauszahlungen im Falle einer Insolvenz des Bauträgers. Das BTVG sieht einen zwingenden Inhalt für die Vertragsgestaltung des Bauträgervertrages vor, welcher folgende Mindestbestandteile enthalten muss:

Weiters müssen vom Bauträger die zugehörigen Pläne, Baubeschreibungen, Ausstattungsbeschreibungen, Energieausweis etc. übergeben werden. Auch das Nutzwertgutachten und der Wohnungseigentumsvertrag sind integrierender Bestandteil.

Plusenergiehaus

WIE GELINGT EINE POSITIVE ENERGIEBILANZ?

Ein Plusenergiehaus produziert über das Jahr gesehen mehr Energie, als es verbraucht – vorbehaltlich des Nutzerverhaltes. Das schont die Umwelt und spart zugleich jährlich Stromkosten. Möglich wird die positive Energiebilanz durch drei Bausteine, die einander optimal ergänzen:

Energieeffizienzklassen bei Wohnbauten

Energieeffiziente Technik

Die Umgebungsluft enthält ausreichend Wärmeenergie, um den Heizbedarf des Hauses zu decken. Mit einer hocheffizienten und zugleich leisen Luft-Wasser-Wärmepumpe wird diese Umweltwärme genutzt und auf die gewünschte Raumtemperatur angehoben. Die Fußbodenheizung verteilt die Strahlungswärme gleichmäßig über die gesamte Bodenfläche. Ein wichtiger Faktor für das gesunde Wohnklima im MFW 3 ist auch die Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Dabei wird der verbrauchten Luft beim Absaugen die Wärme entzogen und zu 90 % der Frischluft wieder zugeführt. Die Raumtemperatur bleibt konstant und die Luft frisch.

Eigene Energieerzeugung

PHOTOVOLTAIK
Dank der Photovoltaikanlage am Dach gewinnt das MFW 3 – vorbehaltlich des Nutzerverhaltens. – die benötigte Jahresenergie komplett selbst. Die Solarmodule sind besonders leistungsstark, extrem robust und widerstandsfähig gegen Wind- und Schneelasten. Überschüssige Energie kann in das öffentliche Netz eingespeist werden.

OPTIONAL: LITHIUM-IONEN-ENERGIESPEICHER
Sonnenstrom wird überwiegend tagsüber erzeugt. Der größte Strombedarf besteht in der Regel morgens und abends sowie in der Nacht für Kühlgeräte, die Wärmepumpe und die Wohnraumlüftung. Mit dem optionalen Strom-Speicher wird ein Teil des am Tage erzeugten Sonnenstromes für den eigenen, späteren Verbrauch gepuffert.

Energieeffiziente Bauen

ÖKOLOGISCHE DÄMMUNG
Am besten spart man, indem wertvolle Energie erst gar nicht verloren geht. Grundvoraussetzung ist eine perfekt gedämmte Gebäudehülle. Beim MFW 3 sorgt die Dämmqualität verbunden mit einer wirkungsvollen Wärmerückgewinnung dafür, dass kaum Wärme verloren geht und Kälte erst gar nicht hereinkommt. Der Energiebedarf reduziert sich auf ein Minimum.

POINTINGER BAU GmbH
Industriestraße 28
4710 Grieskirchen
Österreich

Ausgezeichnet mit einer sehr guten Bonitätsbewertung durch die Creditreform Österreich.

BÜROZEITEN
Montag bis Donnerstag:
7:30 – 12:00 und 13:00 – 16:30
Freitag: 7:30 – 12:00

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