• 4. Juni 2019

Mitarbeiterporträt: Peter Mayr

Mitarbeiterporträt: Peter Mayr

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Peter Mayr ist bei Pointinger Holzbau in der Projektleitung tätig. Im Interview stellen wir den jungen Oberösterreicher vor.

Seit wann sind Sie bei Pointinger Bau beschäftigt? 

Seit März 2018, aber ich kenne Bernhard schon aus meiner Lehrzeit bei der Firma Weixelbaumer.

Was hat Sie dazu bewogen, ins Baugewerbe einzusteigen? 

Es hat sich für mich nie eine andere Frage gestellt. Mein Vater und auch mein Bruder waren bereits im Baugewerbe tätig und schon als Junge wollte ich mitanpacken. In meiner Lehrzeit verspürte ich dann die Leidenschaft, selbst etwas zu bauen. Also habe ich mich später Richtung Bauleitung und der technischen Ausarbeitung von Projekten orientiert.

Was genau sind Ihre Aufgabenbereiche in der Projektleitung? 

Ich fungiere als Bindeglied zwischen dem Bauherrn und den ausführenden Handwerksbetrieben auf der Baustelle. Gemeinsam mit dem Team erarbeite ich im Vorfeld einen zeitlich und technisch sinnvollen Bauablauf. Neben der terminlichen und technischen Umsetzung, muss ich auch die laufenden Baukosten im Auge behalten und stets dafür sorgen, dass alles reibungslos verläuft.

Pointinger Bau hat sich auf Massivholzbau spezialisiert. Was sind aus Ihrer Sicht die Besonderheiten dieser Bauweise?

Als gelernter „Holzbauer“ – das heißt Zimmermann – betrachte ich die Massivholzbauweise als logische Weiterentwicklung des traditionellen Holzbaus. Egal ob man diese Bauweise mit dem Blockbau oder der klassischen Holzriegelwand vergleicht – aus jedem System wurden die positiven Eigenschaften übernommen und modifiziert. Heute ist die Massivholzbauweise aus der modernen Architektur nicht mehr wegzudenken. Umso mehr freut es mich, dass es derzeit zunehmend Einfluss auf die gesamte Baukultur nimmt.

Was schätzen Sie an Ihrem Beruf? 

Bei den Handwerkern auf der Baustelle genieße ich ein hohes Ansehen – das schätze ich sehr und dafür bin ich dankbar! Die enge Zusammenarbeit mit ihnen ist mir sehr wichtig, denn am Ende spiegelt sich das in der hohen Qualität unseres Handwerks wider. Das sehen und spüren die Nutzer unserer Gebäude auch.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? 

Einen Teil meiner Freizeit nutze ich für Weiterbildung. Den Rest verbringe ich natürlich am liebsten Zeit mit meinen beiden Jungs und meiner Frau, im Grünen oder am Berg.