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Keine Kompromisse bei Feuchteschutz

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Keine Kompromisse bei Feuchteschutz

Höchste Sicherheit mit modernster Feuchteüberwachung von EPI

Feuchtigkeit und Nässe verursachen mehr als 50 Prozent aller Gebäudeschäden und mitunter auch die teuersten Reparaturen. Umso wichtiger sind daher effektive Präventionsmaßnahmen. Pointinger Bau macht deshalb beim Feuchteschutz keine Kompromisse: Mit der automatisierten Feuchteüberwachung von EPI ist der höchste Schutz gegen kostspielige und teils irreparable Wasserschäden garantiert.

Das Tückische und letzten Endes Gefährliche an Schäden durch Nässe und Wasser ist, dass sie lange Zeit unbemerkt bleiben können. Dabei zählen verminderter Wärmeschutz oder hygienische Belastung durch Schimmelpilzbildung noch zu den weniger dramatischen Folgen. Im schlimmsten Fall kann aber das in die Bausubstanz eingedrungene Wasser sogar die Standsicherheit eines Gebäudes gefährden – dann wird’s kritisch. Ein effektiver Feuchteschutz gehört somit zu den absolut essentiellen Sicherheitsvorkehrungen.

 

Sensorgestütztes Monitoring

Das sensorgestützte Feuchtemonitoring mit dem Printed Humidity Sensor (kurz: PHS) der österreichischen Firma EPI erkennt und lokalisiert frühzeitig Feuchtekonzentrationen, die sich bereits auf einem kritischen Level bewegen. Dabei werden auch kleinste Veränderungen der Feuchtigkeit durch die flächendeckend verbauten Sensoren registriert und an die Zentraleinheit PHS gesendet. So können kostenintensive und im schlimmsten Fall irreparable Schäden durch zeitnahe Maßnahmen verhindert werden.